
Morgens in der Schale, abends auf der Haut
Schwarzkümmelöl ist ein unterschätzter Allrounder. In der Küche sorgt es für nussige Tiefe – ein Teelöffel im Dressing, ein paar Tropfen über Ofengemüse, eine Idee im Hummus. Abends wechselt es die Bühne: als kaltgepresstes Öl in die Pflege, auf feuchter Haut sanft eingearbeitet, macht es das Finish satter und ruhiger.
Drei einfache Rezepte für den Alltag
- Zitronen-Kräuter-Vinaigrette: Schwarzkümmelöl, Zitrone, Petersilie, eine Prise Salz – über Tomaten & Gurken.
- Ofenkarotten mit Sesam: Gemüse rösten, am Ende mit Öl und Sesamkörnern beträufeln.
- Joghurt mit Johannisbrotmelasse: Naturjoghurt, Walnüsse, ein Löffel Melasse – karamellig, rund, natürlich.
Hautpflege in drei Schritten
Reinigung ohne aggressive Tenside, leichte Feuchtigkeitspflege, danach 2–3 Tropfen Öl in die Hände und sanft einarbeiten. Natürliche Kosmetik kann so unkompliziert sein – besonders, wenn Produkte ohne Zusatzstoffe auskommen.
Bewusster Konsum statt Produktjagd
Ein Öl, das zwei Welten vereint, reduziert die Regale. Du kaufst weniger, nutzt mehr, bleibst dran. Das ist Nachhaltigkeit, die nicht belehrt, sondern entlastet.
Fazit
Zwischen Küche und Bad entsteht eine Brücke: pflanzlich denken, einfach handeln, gut fühlen – mit Schwarzkümmelöl von Prof. Saracoglu.
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